TIM BEAM

TIM BEAM ist ein Hardrocker unter Singer/Songwritern.
„Eine Band wie Queen hat auf einem Album die verschiedensten Stile ausgelebt und doch war es immer Queen. Diese Vielfalt in der Rockmusik geht heute oft verloren, das ist schade“, findet der Freiburger Sänger, Frontmann und Songwriter TIM BEAM - der es während seiner schon einige Jahre andauernden Karriere geschafft hat, seiner Musik seinen Stempel aufzudrücken, ohne dass es krampfhaft nach „etwas Neuem“ klingen muss.
TIM BEAM macht was er will - und alles gleichzeitig! Hardrock auf Englisch und Deutsch mit den lyrischen Texten eines Singer/Songwriters. Eigene Rocksongs, manchmal auch rücksichtslose Coversongs wie seine Brettversion von Hotel California (Eagles) oder einen sechsminütigen Goldenen Reiter (Joachim Witt). Tourneen in Europa, Australien, China und Gigs auf privaten Partys im Schwarzwald. Solokonzerte mit Akustikgitarre und Bandshows mit hochkarätigen Mitstreitern. Akustische und elektrische Alben und manchmal auch beides auf nur einer EP gemischt.
TIM BEAM, der Name wurde im als Spitzname in Schulzeiten verpasst. Die Zeit, als Bands wie Mötley Crüe und Guns N Roses angesagt waren und einen dekadenten Rockstar Lifestyle pflegten und die Jugend im Schwarzwald diesen „Vorbildern“ nacheiferte. Heute würde er sich vielleicht anders nennen aber nun ist es zu spät. Und musikalisch steht Tim nach wie vor zu den Vorbildern aus der Sleaze Rock Szene der End80er. Eine Szene, die den rebellischen Spirit des Rock N Roll damals neu aufleben ließ. Diesen Spirit hat Tim in seiner Musik stets bewahrt, und das inzwischen kombiniert mit deutschsprachigen Vorbildern wie Selig, Westernhagen oder Wolfgang Ambros.
Das aktuelle Album „Nie wieder wir“ ist glasklarer, virtuoser Rock, der die Ehrlichkeit des Blues mit jedem Riff atmet – treibend, nach vorne, wie ein Motor dessen Tank nie leer wird, in einer Sprache die jeder spricht, aber mit Worten, die unter die Haut gehen, ob man will oder nicht. In Tim haben sich ein Hardrocker und Singer/Songwriter zusammengefunden, und es ist unglaublich, dass er sein einzigartiges Talent zum Texten in seiner Muttersprache erst so spät entdeckte. Es ist immer seine Sprache, es sind seine Melodien, es ist seine Hingabe. Nichts ist konstruiert. Diese Songs zwischen ewiger Sehnsucht nach dem Kick und der Suche nach Intensität in jeder Sekunde, diese Lieder über die kleinen und die großen Sünden und dem Ringen mit ihnen am Tag danach, sie alle sind Hymnen über das Leben. Selbst – oder gerade weil es einem wieder von Hinten in die Beine gegrätscht ist.

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Künstler: 

Dominik Schweizer - Bass

Jeremy Dhôme - Schlagzeug

Tim Beam - Gesang, Gitarre

Michael Goldsmith - Lead Gitarre

Video: 

https://youtu.be/j62I8SFCj6M